Unser Immunsystem ist dann stark, wenn nur positiver Stress vorliegt. Negativer Stress schwächt unser Immunsystem. Wir betrachten die sieben Ebenen, auf denen Stress entstehen kann. Die wichtigste ist die Systemgesetzebene. Liegen Systemgesetze vor, so entsteht Leid, Angst, Trauer und Wut. Diese sind die größten Stressauslöser. Dadurch wird das Immunsystem schwach. Als Kennzeichen dafür nimmt man die T-Helfer-Zellen, die wie Polizisten darauf achten, alles zu markieren, was für uns schädlich ist. Ist das Immunsystem geschwächt, so machen diese T-Helfer-Zellen fehlen und markieren Stoffe, die normalerweise nicht schädlich sind, als schädlich -> Allergien oder sie greifen körpereigene Zellen an -> Autoimmunerkrankungen. Oder es gibt zu wenige von den T-Helfer-Zellen, so dass sich Grippe, Krebs, Entzündungen usw. zeigt.
Deshalb geht es darum, diese Stressauflöser grundlegend zu beseitigen, so dass das Immunsystem wieder stark wird, genügend T-Helfer-Zellen vorhanden sind und die Grippe, Krebs, Entzündungen sich auflösen oder Allergien und Autoimmunerkrankungen verschwinden, da die T-Helfer-Zellen auch alte Sachen verlernen und neu lernen können.
In dieser Folge werden verschiedene Lösungsstrategien untersucht, um unterschiedliche Konflikte zu lösen. Eine zentrale Strategie im SystemEmpowering ist die Lösungsorientierung in die Vergangenheit. Um in der Gegenwart frei von Konflikten zu sein, müssen die Konflikte der Vergangenheit gelöst werden.
Konflikte sind ein allgegenwärtiger Bestandteil des menschlichen Lebens, und ihre Lösung erfordert oft eine sorgfältige Herangehensweise. In diesem Blogartikel und Podcast werden wir uns mit der Lösungsorientierung im Coaching und der Mediation auseinandersetzen. Wir werden die verschiedenen Ansätze zur Lösungsfindung in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit untersuchen und herausfinden, warum die Lösungsorientierung in die Vergangenheit bei Systemgesetzverletzungen oft der Schlüssel zum Erfolg ist.
Oft wollen wir stimmige Entscheidungen treffen zwischen A und B. Beispielsweise selbständig werden oder angestellt bleiben oder beim jetzigen Arbeitgeber bleiben oder eine neue Stelle annehmen oder kaufe ich das paar Schuhe oder das andere Paar. In allen Fällen ist das eine vom anderen getrennt oder geschieden. Wenn eine Entscheidung gefällt wird, wird inhaltlich gesagt, dass dadurch die Scheidung zwischen A und B aufgehoben wird, gefühlsmäßig bleibt diese Scheidung bestehen. Solche Aussagen wie „Hätte ich mich doch für das Andere entschieden, dann wäre es wohl besser gewesen“ oder „Wer weiß, wie es mit der anderen Entscheidungen gelaufen wäre“ deuten darauf hin, dass es eine unstimmige Entscheidung war.
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Wenn mein Opa im Krieg war, dann kann es sein, dass ich Kriegsenkel bin. Was bedeutet das für mich?
In unserer Arbeit als System Empowerer haben wir festgestellt, dass viele der heutigen Themen durch die Ahnen der Kriegsgeneration beeinflusst sind.
Wenn der Großvater im Krieg schlimme Sachen erlebt und nicht richtig abgearbeitet hat, kann es sein, dass diese Themen bis heute ihre Auswirkungen zeigen.
Ängste, Schlafstörungen, Süchte und viele weitere Themen können Folgen nicht aufgelöster Systemgesetzverletzungen sein, welche die Groß-, oder sogar Urgroßeltern im Krieg erlebt haben.
Die Nachfahren der heutigen Zeit, welche die Auswirkungen immer noch spüren können, nennen sich dann Kriegsenkel oder Kriegsurenkel (je nachdem welcher Vorfahr den Krieg erlebt hat).
Kriege sind in fast jeder Ahnenarbeit ein Thema, weil Deutschland sehr hart betroffen war und die Gesellschaft damals überhaupt keine Kapazitäten und KnowHow hatte, um mit diesen Themen umzugehen.
In der heutigen Folge gehts um folgende Themen:
Wer sind die Kriegsenkel (Kriegsurenkel)
Weshalb Themen der Vorfahren immer noch wirken können
Warum es für viele so schwer ist diese abzuarbeiten
Wie wir an die Ursachen gehen und diese lösen
Was die neuen Auswirkungen sind, wenn die Themen nachhaltig gelöst werden
Welchen Weg gibt es, um die Themen nachhaltig auszulösen?
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